Referenzen

 

Osternburg, FStNr. 7, "Heidenwall"

 

Rettungsgrabung einer Burganlage aus dem 11. Jahrhundert in Oldenburg (Oldb). Zusammen mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege, Referat Archäologie, im Auftrag der Stadt Oldenburg, Juni/Juli 2007.

Archäologieportal Niedersachsen

 

     
 

Vechta, FStNr. 15, Große Straße 86-88

 

Bauvorbereitende/Baubegleitende archäologische Untersuchung auf den zur Bebauung vorgesehenen Grundstücken. Lage im Bereich der mittelalterlichen Stadterweiterung „Klingenhagen“, die im 17. Jahrhundert in den Befestigungsring einbezogen worden ist. Zusammen mit dem NLD, Stützpunkt Oldenburg. Im Auftrag der Ingenieurbüro Frilling GmbH für die Bauherren Weiss und Siemer, März/April 2008.

     
 

Einum, FStNr. 124

 

Bauvorbereitende und baubegleitende archäologische Untersuchung einer bronzezeitlichen Siedlung (Hausgrundrisse, Siedlungsgruben) im Rahmen der Erschließung des Gewerbegebietes „Glockensteinfeld-Ost“ in Hildesheim. Im Auftrag der Stadt Hildesheim, FB Stadtplanung und Stadtentwicklung, 2008/2009.

     
 

Altencelle, FStNr. 71

 

Archäologische Untersuchung (Sondage) der 1292 aufgegebenen Stadtwüstung in Altencelle. Erwartet wurden nach einer geomagnetischen Untersuchung Steinkeller und eine Straßenpflasterung (Steinweg). Tatsächlich kamen komplexe Erdbefunde zum Vorschein mit überdurchschnittlich viel Fundmaterial; hier vor allem ein breites Spektrum an Keramik des 13. Jahrhunderts und auffallend viele Metallfunde – darunter ein Brakteat. Im Auftrag der Stadt Celle. August/September 2008.

 

 

 
 

Göttingen 20/12, Weender Str. 72/74

 

Bauvorbereitende archäologische Untersuchung in der Göttinger Innenstadt, Weender Straße 72/74. Lage unweit der Burg innerhalb der Stadtmauer um 1200. Bei der Untersuchung des Hinterhofs (Schritt 1 der Maßnahme) Befunde mit teilweise sehr guter Erhaltung bis zu einer Tiefe von 3,50 m. Zeitstellungen vom 19. bis 13. Jahrhundert, im Fundmaterial auch 12. Jahrhundert. Außerdem gelang ein weiterer Nachweis von Befunden der Linienbandkeramik in der Göttinger Innenstadt. Im Auftrag der Unimo Retail Properties II GmbH. Zusammen mit der Stadtarchäologie Göttingen, August-November 2008.

 

 

 
 

Nienburg, FStNr. 130, Lange Straße 79

 

Bauvorbereitende archäologische Untersuchung von Fundamentresten der im November 1938 zerstörten und abgetragenen jüdischen Synagoge sowie älterer Zeitstellungen auf dem Grundstück Lange Straße 79 in der Nienburger Innenstadt unweit der Burg- und späteren Schlossanlage an der Weser. Im Auftrag der Meyer Haustechnik GmbH. Zusammen mit dem Niedersächsischen Landesamt für Denkmalpflege Hannover und der Stadt Nienburg, März 2008.

 

 

 

 

Göttingen Grone, FStNr. 6521/027

 

Baubegleitende archäologische Untersuchung im Rahmen der Erschließung des Gewerbegebietes "Siekhöhe" im Göttinger Stadtteil Grone, Anna-Vandenhoeck-Ring 13. Vorgeschichtliche Siedlungsbefunde, darunter eine jungsteinzeitliche oder frühbronzezeitliche Hockerbestattung. Im Auftrag der Industriebau Wernigerode GmbH für den Großhandelsmarkt C+C Shaper, Juli 2008.

 

 

 
 

Nordhorn, FStNr. 55, Rigterinks Wald

 

Archäologische Untersuchung in „Rigterinks Wald“ zur Klärung des Verdachts auf Bodendenkmalstrukturen vor Beginn anstehender Forstarbeiten. Bislang Verdacht auf karolingisches Heerlager oder eine historische Hofstelle. Nach Anlage einer 25 bis 30 m langen und etwa 2 m breiten Sondage  sowie Recherchen Verdacht auf einen Pflanzkamp und damit ein besonderes kulturlandschaftliches Element, das auf den Beginn der Forstwissenschaft und frühe ökologische Maßnahmen aufgrund von Ressourcenknappheit verweist. Im Auftrag der Stadt Nordhorn, September 2008.

 

 

 

 

Märkisch Buchholz, 2006:1237

 

Archäologische Baubegleitung beim Ausbau der B179 im Bereich der Ortsdurchfahrt Märkisch Buchholz. Untersuchung und Dokumentation eines Friedhofes mit Bestattungen aus dem 16.-18. Jh. und Bohlenwegen aus der Zeit wohl um 1700. Im Auftrag des Landesbetriebes Straßenwesen Brandenburg. Zusammen mit dem Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum, Gebietsreferat Lausitz/Elsterland und der Unteren Denkmalschutzbehörde des Landkreises Dahme-Spreewald, Dezember 2005 bis Mai 2007.

 

 

 
 

Berne, FStNr. 9, historische Wurt

 

Bauvorbereitende archäologische Untersuchung einer historischen Wurt. Im Ergebnis der Rettungsgrabung darf angenommen werden, dass die Einzelgehöftwurt ihre erste Anlage oder Hochphase im 13./14. Jahrhundert hatte und seitdem kontinuierlich besiedelt gewesen ist. Im Auftrag des NLStBV, vertreten durch das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege, 2009.

 

 

 
 

Groden, FStNr. 3, Hadler Seebandsdeich

 

Tachymetrische und fotogrammetrische Dokumentation nach Anlage ortskonstanter Deichprofile von etwa 7 m Höhe und mehr als 30 m Breite. Das Alter des auf 2 km erhaltenen historischen Seebandsdeiches wird auf etwa 800 Jahre geschätzt. Anlass der Untersuchung und Dokumentation ist die Erschließung hafennaher Gewerbeflächen für die Produktion und Verladung von Offshore-Windenergieanlagen in Cuxhaven. Im Auftrag der Niedersachsen-Ports GmbH und der Europakai GmbH. In enger Zusammenarbeit mit der Stadtarchäologie Cuxhaven, 2008/2009.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Duhnen, FStNr. 1, Ringwall "Am Kirchhof"

 

Tachymetrische Einmessung des bronzezeitlichen Ringwalls einschließlich Vorfeld mit Grabhügeln in der Duhner Heide bei Cuxhaven und Ableitung eines Digitalen Geländemodells (DGM). Im Rahmen des Forschungsprojekts der Stadtarchäologie Cuxhaven zusammen mit der Eberhard Karls Universität Tübingen, März 2009.

Link zum Forschungsprojekt

 

 

 

 

 

BAB A22 "Küstenautobahn", UVS

 

Sondergutachten zum Archäologischen Erbe (UVP-Schutzgut Kultur- und sonstige Sachgüter) im  Untersuchungskorridor zur Linienfindung der geplanten BAB A22 "Küstenautobahn" zwischen Drochtersen (Elbquerung) und Westerstede (A28). Erarbeitet im Rahmen der UVS zum Raumordnungsverfahren. Im Auftrag der Planungsgemeinschaft DSH (Drecker, Smeets+Damaschek) für das Land Niedersachsen.

Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr

 

 

 

 

BAB A1 Hamburg-Bremen

 

Koordinierung der bodendenkmalpflegerischen Belange im Rahmen des 6-streifigen Ausbaus der BAB A1 zwischen dem AD Buchholz und AK Bremen (PPP-Projekt, A-Modell). Im Auftrag der ARGE BAB A1 (Johann Bunte Bauunternehmung GmbH & Co. KG, Bilfinger  Berger AG) und zusammen mit den zuständigen Kreisarchäologien Verden, Rotenburg (Wümme) und Hamburg-Harburg, 2008-2012.